Ein ergreifender historischer Roman vor dem Setting des Spanischen Bürgerkriegs

Wir sind für die Ewigkeit - Hoffnung

Eine Liebe, die nicht sein kann – eine Liebe, die nicht sein darf

1939: Barcelona fällt in die Hände des Feindes. Die junge Mercedes wird auf der Flucht vor dem Spanischen Bürgerkrieg von ihrer Familie getrennt und landet in einem Internierungslager in Frankreich. Dort lernt sie den charismatischen Agustí kennen. Er schenkt ihr Trost und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft; ihre Liebe soll für die Ewigkeit sein, aber nach viel zu kurzer Zeit verlieren sie sich unter tragischen Umständen aus den Augen.

Jahre später kehrt Mercedes ins faschistische Spanien des Diktators Franco zurück, findet eine neue Heimat und sogar eine neue Liebe. Bis eines Tages der totgeglaubte Agustí vor ihr steht – und die Geister der Erinnerung weckt. Ein Kampf zwischen Herz und Gewissen beginnt, denn auf beiden lastet mittlerweile eine große Schuld.

Der erste Teil der ergreifenden Spanien-Saga; ein historischer Roman über die Liebe in schwierigen Zeiten.

E-Book exklusiv bei Amazon (auch Kindle Unlimited).

Taschenbuch (426 Seiten) bald erhältlich!

Wir sind für die Ewigkeit historischer Roman

Leserstimmen

Textschnipsel "Wir sind für die Ewigkeit - Hoffnung"

Textschnipsel
Textschnipsel
historischer Roman
Aufnahme Cadaqués Spanien historischer Roman

Welche Geschichte steckt hinter diesem historischen Roman?

Die Geschichte Spaniens ist nicht etwas, das in Deutschland, Österreich oder der Schweiz weit oben auf dem Lehrplan steht. Ich wusste zwar, dass es im letzten Jahrhundert einen Bürgerkrieg gegeben hatte und dass mit Francisco Franco jahrelang ein Diktator über das Land geherrscht hatte. Aber obwohl ich doch bereits seit vielen Jahren hier lebe, wusste ich bis vor kurzem keine Details darüber, wie sehr die Bevölkerung zwischen 1939 und 1975 gelitten hat.

Durch Gespräche mit Freunden habe ich erst von der retirada erfahren, der Flucht von einer Viertelmillion Spanier, hauptsächlich aus Katalonien, die im Februar 1939 nach Frankreich flohen, nachdem Barcelona in die Hand der Nationalisten gefallen war. Dass hunderttausende Menschen monate- und jahrelang in provisorischen Flüchtlingslagern an den Stränden Südfrankreichs ausharren mussten. Davon, was es bedeutete, in einer Diktatur zu leben, in der bereits ein falsches Wort ausreichen konnte, um verhaftet oder gar erschossen zu werden.

Und obwohl ich extrem viel recherchieren musste – denn diese Zeit wurde nicht, wie in Deutschland, aufgearbeitet, sondern im Gegenteil immer unter den Teppich gekehrt – floss die Geschichte dieses historischen Romans nur so aus mir raus.

Und so sah es vor Ort aus (ok, mit Sepia-Farbfilter nachgeholfen ;):

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