Ein berührender Roman über zwei Menschen auf ihrer Reise ins Glück

Wie Nebel in der Sonne

Ein tief berührender Roman, der dich mitnimmt auf einen Roadtrip nach Spanien!

Dass sich aus einem Flirt und zu viel Wein gleich eine gemeinsame Reise nach Spanien entwickeln würde – damit hätten Susanna und Mark sicher nicht gerechnet. Schließlich begegnen sie sich am Abend vor der Abfahrt zum ersten Mal. Was in einer kleinen Bodega in Zürich beginnt, wird zu einem höchst emotionalen Trip.

Beide ahnen noch nichts davon, welches Ziel der jeweils andere mit dieser Fahrt verfolgt: Susanna begibt sich nach dem Tod ihrer Mutter auf die Suche nach ihrer Familie und kommt dabei einem lang gehüteten Geheimnis auf die Spur, und Mark versucht nach einem tragischen Erlebnis den Glauben an die Liebe wiederzufinden und sich selbst zu verzeihen. Für beide ist diese Reise mit Trauer und Schmerz verbunden, aber auch mit Neuanfängen, Freude und der Hoffnung auf Glück.

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Wie Nebel in der Sonne ein berührender Roman
  • #1 Kindle-Bestseller in der Kategorie Familienleben

Leserstimmen

Wie Nebel in der Sonne ist kein leichtes Buch, dass man einfach so dahinliest und gleich wieder vergisst. Die Geschichte macht einen betroffen, sie regt zum Nachdenken an und nimmt einen zugleich mit auf eine Reise ins Ich und an großartige Schauplätze. Es fällt schon durch seinen außergewöhnlich guten Sprachstil auf. Auch wenn es eine traurige Geschichte ist, lässt sie einen nicht traurig zurück, denn es gibt die schönen Momente der beiden Charaktere Susanna und Mark, bei denen man mitfiebert und mitfühlt.
Wie Nebel in der Sonne hat mich ganz tief berührt, es ist ein Roman, wie ich ihn mag, gefühlvoll, mit Tiefgang, voller ehrlicher Gefühle und wunderbaren Protagonisten, deren Handlungen und Gedanken und Überlegungen ich absolut verstehen und nachvollziehen konnte.

Leseprobe "Wie Nebel in der Sonne"

»Gut geschlafen?«, fragte Mark lachend. Es war nur ein Traum gewesen. Ihre Mutter war nicht hier. Erst als das Lächeln langsam aus Marks Gesicht verschwand, merkte Susanna, dass sie ihn regungslos angestarrt hatte. Sie versteckte ihr Gesicht in ihren Händen.

»Geht es dir gut?«, fragte Mark mit besorgter Stimme.

Nein, natürlich nicht. Sie hatte gerade geträumt, dass ihre Mutter noch lebte. Aber sie war zu erschöpft, um ihm eine Erklärung zu geben. Sie massierte sich den Punkt zwischen den Augenbrauen, danach die Schläfen, atmete tief ein und aus und ließ die Hände in den Schoß fallen. »Ja. Alles bestens. Wo sind wir, warum stehen wir?«

Ohne ihn anzusehen, spürte sie Marks Blick intensiv auf sich ruhen. Als sie den Kopf drehte und ihm in die braungrünen Augen sah, setzte ihr Herz für einen Schlag aus.

»Wir sind kurz vor Montélimar.«

Er wandte sich ab und Susanna beobachtete wie elektrisiert, wie er sich bedächtig durch die strubbeligen Haare fuhr.

Er fuhr fort: »Was meinst du dazu, wenn wir uns ein Hotel suchen in der Stadt? Es war ein ziemlich ereignisreicher Tag, wir sollten uns ausruhen, anstatt noch weitere fünfhundert Kilometer zu fahren.«

Sie versuchte angestrengt, sich zu konzentrieren, aber die Gedanken in ihrem Kopf zogen diffuse Kreise. War das nun ein zweideutiges Angebot gewesen – oder sogar ein eindeutiges? Im Grunde genommen war es gar kein Angebot gewesen, sondern lediglich eine Frage. Eine harmlose, legitime Frage. Eigentlich wollte sie gar nichts anderes, als in ein Bett zu sinken, die Decke über den Kopf ziehen und zurück in die Traumwelt zu gleiten, in der sie …

»Susanna, was denn jetzt?« Seine Lippen sahen so einladend weich aus …

»Hotel«, entfuhr es ihr heiser. Sie räusperte sich, streckte ihren Rücken durch und wiederholte mit fester Stimme: »Hotel. Gute Idee.« Dann sackte sie wieder zurück und stöhnte innerlich auf. Am liebsten würde sie sich jetzt schon eine Decke über den Kopf ziehen.

»Wunderbar«, bekräftigte Mark ebenso einsilbig und startete das Auto, aber nicht, ohne Susanna einen seltsamen Blick zuzuwerfen.

Sie versuchte, ihn zu ignorieren, ließ ihre Fingergelenke knacken und legte ihre Hände auf die Knie. Konzentrierte sich. Was zum Teufel war mit ihr los? Sie wähnte sich auf einer Achterbahn der Emotionen, die sich nicht entscheiden konnten zwischen Trauer und … Verlangen?

Podcast-Lesung

Bei „meine Lesung – der Podcast“ erzähle ich über die Entstehung des Buches und mein Autorenleben und lese verschiedene Ausschnitte aus dem Buch. Außerdem findet ihr dort auch Lesungen vieler anderer Autoren. Hört mal rein, es lohnt sich!

Wie Nebel in der Sonne ein berührender Roman

Was steckt hinter der Geschichte?

Mit diesem Roman hat mein Leben als Schriftstellerin angefangen. Aber nicht nur aus dem Grund bedeutet er mir besonders viel; ausschlaggebend, diese Geschichte überhaupt zu schreiben, war nämlich der Tod meiner Mutter gewesen, den ich nicht verarbeiten konnte.

Wenn du nun aber befürchtest, eine kitschige Autobiographie zu lesen, kann ich dich beruhigen – von der ursprünglichen Idee ist kaum mehr etwas übriggeblieben. Nur ganz tiefe und ehrliche Gefühle, die ich mit einem Roadtrip in den warmen Süden und einer großen Portion Hoffnung und Liebe verbunden habe. Das Ergebnis ist ein authentischer und höchst berührender Roman geworden – über das Loslassen und den Neuanfang.

FUN FACT: Der Schmetterling steht in vielen Kulturen für die Seelen der Verstorbenen. Schon bevor ich das wusste, musste ich jedes Mal an meine Mutter denken, wenn ich einen Schmetterling sah. Und dann setzte mein Verlag auch noch einen Schmetterling auf das Cover! Zufall. Oder nicht?

Und so sieht es vor Ort aus:

Dort, wo die Feuer brennen
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Wenn Schmetterlinge fliegen lernen
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