Ein Liebesroman mit Tiefgang über den Mut, die Flügel auszubreiten, um fliegen zu lernen

Wenn Schmetterlinge fliegen lernen

Dieser Liebesroman berührt mit seinem Tiefgang und seinen authentischen Charakteren!

Olivias Kindheit ist geprägt vom tragischen Unfalltod ihrer Eltern. Früh verlässt sie Zürich und reist seitdem rastlos um die Welt. Erst als ihre Großmutter an Alzheimer erkrankt, kehrt die junge Frau zurück in die Heimat.

Unerwartet erhält sie einen Anruf des früheren Assistenten ihres Vaters, eines angesehenen Schmetterlingsforschers. Er fordert sie auf, Antworten auf die Fragen zu suchen, die Olivia seit zehn Jahren verdrängt: Was ist damals beim Tod der Eltern wirklich geschehen und was hat es mit diesem seltenen Schmetterling auf sich, nach dem sie gesucht hatten?

Ihr Jugendfreund Tom steht ihr dabei zur Seite und aus Freundschaft könnte Liebe werden. Aber dafür müssen erst Olivias Narben heilen: Sie muss den Mut finden, loszulassen – und fliegen zu lernen.

Taschenbuch (285 Seiten) bestellbar in allen Onlinebuchhandlungen und beim Buchhändler deines Vertrauens.

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Roman mit Tiefgang Wenn Schmetterlinge fliegen lernen
  • Rang 4 der Kindle-Bestsellercharts
  • #1 Kindle-Bestseller in sechs Kategorien
  • Rang 8 auf der Bild-Bestsellerliste Belletristik
  • Rang 13 in der Kategorie „Bester Roman“ des Lovelybook-Leserpreises 2019

Leserstimmen

Das erste Wort was mir zu diesem Buch eingefallen ist, war WOW. Die Autorin hat es geschafft mich zu fesseln und Emotionen hervorzurufen, die ich selten so gefühlt habe, wie in dieser Geschichte. Es ist ein Liebesroman mit Tiefgang, hautnah an der Realität.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der Familienstories gerne liest, wo man nach und nach in die Vergangenheit der Protagonisten eintaucht und das beste ist, dass dieses hier auch noch einige Krimielemente bereithält.

Leseprobe "Wenn Schmetterlinge fliegen lernen"

»Hallo?«

»Oh, hallo? Spreche ich mit Frau Steiner? Olivia Steiner?«

»Falls Sie mir etwas verkaufen wollen – vielen Dank, aber ich habe kein Interesse.« Freundlich, aber bestimmt. Die Leute machten auch nur ihren Job. Aber jetzt wollte sie auflegen.

»Nein, nein, überhaupt nicht, bitte!« Das nervöse, aber charmante Lachen ließ sie innehalten und der Anrufer ergriff sofort die Gelegenheit weiterzureden. »Mein Name ist Professor Doktor Edelmann, bitte verzeihen Sie die späte Störung. Ich rufe im Auftrag der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, der ETH, an. Vielleicht erinnern Sie sich sogar noch an mich?« Ein Funke Hoffnung lag in seiner Stimme, als ob ihm das Erkennen bei der nächsten Frage zugutekommen könnte.

Olivia legte den Kopf schief und durchsuchte das Personenregister in ihrem Kopf nach dem Namen. Seine warme Stimme legte sich wie eine weiche Decke um sie, sie kannte diese Stimme, konnte sie aber niemandem zuordnen. Mit echtem Bedauern antwortete sie: »Tut mir leid, ich habe keine Ahnung, wer Sie sind.«

Wieder ein nervöses Lachen. »Nicht so schlimm. Unser letztes Treffen ist schon sehr lange her, verstehen Sie? Ich war der Assistent Ihres Vaters, während seiner Zeit als Leiter der entomologischen Sammlung der ETH. Vor fünfzehn, sechzehn Jahren.«

Olivia wollte sich hinsetzen, das Telefon abschütteln wie eine giftige Spinne, die sie ins Ohr gebissen hatte. Aber das Gift fing schon an zu wirken, floss ihre Wirbelsäule hinab und lähmte sie. »Ich erinnere mich nicht«, war das Einzige, was sie herauspressen konnte.

Professor Doktor Edelmann schien ihre Erstarrung nicht zu bemerken. Nach dem zaghaften Anfang war der Damm gebrochen und sein Redeschwall ergoss sich unaufhaltsam über sie. »Es tut mir natürlich sehr leid, dass Sie Ihre Eltern so früh verloren haben. Ich habe Ihren Vater sehr geschätzt, und auch Ihre Mutter, deren Bekanntschaft ich ebenfalls machen durfte. Sehr anständige Leute, ganz und gar der Wissenschaft verschrieben.« Er räusperte sich kurz. »Was mich zum Grund meines Anrufs führt.«

Sie wollte ihn fragen, wo er ihre Telefonnummer herhatte, aber ihr Mund war zu trocken.

»Ich wurde von der ETH angefragt, anlässlich des fünfzehnten Todestags in diesem Jahr ein Interview mit Ihnen zu führen. Über Ihre Eltern, verstehen Sie?«

Mit aller Kraft riss sie sich aus ihrer Erstarrung. Die warme Decke fiel hinab. »Ich weiß nicht, wer Sie sind und woher Sie meine Nummer haben. Aber ich kann Ihnen nicht helfen. Tut mir leid.«

Podcast-Lesungen

Bei der „Hör-Bühne“ von Cookie Ellerdahl lese ich aus Wenn Schmetterlinge fliegen lernen. Außerdem findet ihr bei der Hör-Bühne auch Lesungen vieler anderer Autoren. Hört mal rein, es lohnt sich!

Auch beim Podcast „Meine Lesung“ von Emilia de Luca durfte ich wieder mitmachen – dort habe ich ja bereits aus Wie Nebel in der Sonne gelesen. Hier lese ich nicht nur einige Abschnitte vor, sondern quatsche auch mit Emilia über mein Autorenleben hier in Spanien!

Roman mit Tiefgang Wenn Schmetterlinge fliegen lernen

Was steckt hinter der Geschichte?

Die Idee zu dieser Geschichte entstand, als ich eines Tages eine gute Freundin von mir traf. Sie erzählte mir vom Besuch bei ihrer Großmutter im Pflegeheim, die an Alzheimer erkrankt war. Meine Freundin war traurig, weil sie sie an dem Tag nicht erkannt hatte. Das hat mich sehr berührt und es hat einfach Klick gemacht. Darüber wollte ich schreiben. Wie man bei vollem Verstand sich selber verliert. Welchen Wert Erinnerungen haben – für einige sind sie die Welt, anderen wollen nichts mehr, als sie zu vergessen.

Dem gegenüber steht der Schmetterling und seine Metamorphose, und natürlich die Schmetterlinge im Bauch! Entstanden ist ein Liebesroman mit Tiefgang, der durch authentische Charaktere und seine leichte Thrillerelemente besticht.

Den im Buch beschriebenen Schmetterling gibt es übrigens tatsächlich – ich habe nur die Farbe an den Flügelrändern von Braun in Grün geändert, um ihn noch unauffindbarer zu machen. Ist die Natur nicht wunderbar?

Und so sieht es vor Ort aus:

Dort, wo die Feuer brennen
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Wie Nebel in der Sonne
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Wir sind für die Ewigkeit
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